Gefahren unter Wasser

Die Gefahren: Haie, Stachelrochen, Korallen, Steinfische & Seeigel.

Seeigel / Quelle: oceancaresolution.com

Informationen über mögliche Gefahren auf Malediven.

Um auf den Malediven eine schmerzhafte oder gar gefährliche Bekanntschaft mit Tieren zu machen, muss man sich schon bemühen!
Es gibt kaum einen anderen Ort auf der Welt, der weniger natürliche Gefahren birgt als die vom Meer umschlossenen Inseln der Malediven. Es gibt keine giftigen Schlangen, keine Skorpione, keine bissigen Hunde oder wilde Tiere. Die wenigen Risiken, die Schwimmern und Tauchern bei einem Urlaub auf den Malediven theoretisch drohen könnten, lassen sich mit ein wenig Vorsicht recht einfach ausschliessen.


Taucher & Hai
Quelle: bigmarinefish.com

Haie:

Sie kommen nur ausserhalb der Lagunen vor, in denen man badet und schnorchelt. Haie sind aber auch dort ebenso harmlos wie die grösseren Exemplare am Aussenriff. Auch wenn ein grosser Teil der Taucher die Malediven besucht, um dort diesem dämonisierten Raubfisch zu begegnen, hat es noch keinen Angriff eines Hais auf Menschen gegeben. Egal ob sie tauchen, schnorcheln oder schwimmen, sie müssen sich nicht furchten.


Stachelroche
Quelle: allposters.com

Stachelrochen:

Stachelrochen sind harmlose Fische aus der Familie der Haie, die sich schnell an Menschen gewöhnen. Manche Insulaner behandeln sie wie Haustiere und füttern sie am Strand. Allerdings können sie mit ihrem Schwänzen unangenehme Verletzungen zufügen, wenn sie erschrecken oder sich bedroht fühlen. In der Regel aber passen sie gut auf, auch wenn man ihnen nahe kommt. Wer sich an Fütterungen von Stachelrochen beteiligt, sollte sich nicht hastig und aufgeregt bewegen. Wie ein Hund, dem man auf den Fuss tritt, könnte auch der Rochen sich reflexhaft wehren, wenn man auf seine Flossen tritt. Kinder sollten solch einer "Touristenattraktion" aus sicherer Entfernung vom Steg oder vom Strand aus zusehen.

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Korallen
Quelle: free-desktop-backgrounds.net

Korallen:

Das Kalkskelett der Korallen ist scharfkantig und kann bei Berührung die Haut anritzen. Da manche Korallenpolypen ein Gift haben, das Reizungen und Infektionen auslösen kann, sollte beim Schnorcheln und Tauchen die Berührung mit Korallen vermeiden werden. Hat man sich verletzt, sollte man die Wunde sorgfältig mit Süsswasser auswaschen und anschliessend mit einem Desinfektionsmittel reinigen.


Steinfisch
Quelle: blog.travelpod.com

Steinfische & Seeigel:

Steinfische liegen gut getarnt und für das Auge unsichtbar in Korallengebieten. Sollte man barfuss auf einen Steinfisch treten, stellt er seine Rückenflosse auf, in deren Gräten ein schmerzhaftes Gift enthalten ist. Waschen sie die Einstichstelle mit heissem Wasser, denn die Wärme mindert die Wirkung des Gifts oder hebt sie sogar auf. Für Seeigel (s. Foto im Header) gilt das Gleiche - abgesehen davon, dass man sie leicht sehen kann und dass Gift in ihren Stacheln weniger schmerzhaft ist. Wer ganz sichergehen will, trägt beim Baden Gummischuhe oder Flossen.



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Republic of Maldives

700 km südwestlich der Südspitze Indiens liegt ein Paradies im Indischen Ozean.
Die Malediven sind ein bezauberndes Archipel aus 1'196 Inseln in 19 Inselgruppen ganz unterschiedlichen Charakters, mit zarten Korallenriffen und Azurblauen Lagunen.
Die Nord-Süd-Ausdehnung der Malediven beträgt etwa 800 km und die Ost-West-Ausdehnung an der breitesten Stelle 130 km.

Quelle: Google Maps

Malediven Highlights

Malediven Geschichte im Überblick:
- 4000 Jahre alte Archäologische Funde
- Jahrhunderte des Buddhismus
- Arabische Einfluss und Islam als Staatsreligion
- Beginn europäischen Enflusses
- Unabhängigkeit und UNO-Beitritt
- Malediven und Tourismus
Mehr erfahren...

Quelle: world-tourismus.com